Innenleben mit gewölbten Decken, Raummalereien, …

Nicht nur die stattliche Fassade beeindruckt, sondern auch das damalige Innenleben, wie Augenzeugen berichteten.
Begeistert wird von „gewölbten Decken, Raummalereien und polierten Granitsäulen gesprochen, deren Kapitäle mit getriebenen Kupferblättern verziert und zum Teil echt vergoldet waren“.

Leider sind heute keine Rückstände von derartigen Schwärmereien mehr zu entdecken. Ebenso ehrfürchtig wurde damals von „einer dem Publikum nicht zugänglichen Tür, die in das Allerheiligste, das Wertgelass, führt,“ gesprochen.

Über „die dicken Panzertüren“ und „Fensterläden mit künstlichen Schlössern“, welche die „Reichtümer schützen sollten“ wurde bei der Einweihung gestaunt.

Heute steht die Tür des Tresors offen und ein Blick hinein lohnt sich in jedem Fall. Nicht nur die Vorstellung welche „Geldmassen“ dort sorgfältig verstaut wurden, sondern auch das imposante Fassungsvermögen des zweistöckigen Tresors ist beeindruckend.

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